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Infrarotheizung als Alternative zu Nachtspeicherheizungen

Infrarotheizung als Alternative zu Nachtspeicherheizungen

Als vor Jahrzehnten der Nachtstrom noch subventioniert wurde, war die Nachtspeicherheizung eine durchaus überlegenswerte Lösung für die Wärmeerzeugung, für Stromerzeuger und Hausbewohner gleichermaßen. Das aber ist lange her und heutzutage ist das Heizen mit einer Nachtspeicherheizung aus rein wirtschaftlichen Erwägungen völlig indiskutabel, denn schon seit 2007 sind die Vergünstigungen für Nacht- gegenüber Tagstrom komplett eingefroren worden.

Wer Häuser oder Wohnungen mit Nachtspeicherheizungen vermieten oder verkaufen will, macht fast ausnahmslos die Erfahrung, dass Interessenten bereits im Vorfeld deswegen abwinken. Die entscheidenden Nachteile:

Da Nachtspeichergeräte über Nacht aufgeladen werden müssen, muss schon am Vorabend entschieden werden, ob am nächsten Tag geheizt werden soll oder nicht. Das ist gerade in Übergangsphasen oder bei extrem wechselhaften Temperaturen ein kaum zu kalkulierendes Unterfangen. Die Regulierbarkeit von Nachtspeicherheizungen und deren Vorlaufzeiten sind entschieden zu lang und entbehren jeglicher Flexibilität.

  • Ein weiterer Punkt ist der niedrige Wirkungsgrad, der sich als sehr unwirtschaftlich erweist. Viel zu viel Energie wird benötigt, um wenig Wärmeleistung zu erhalten. Im Gegensatz hierzu ist die komplette Entfaltung der Wärme bei einer Infrarotheizung bereits mit über 50 Prozent weniger Energie zu realisieren.
  • Der Wechsel von einer Nachtspeicherheizung auf eine Infrarotheizung vollzieht sich entscheidend günstiger als der Wechsel auf eine Öl- oder Gasheizung, denn bei diesen beiden herkömmlichen Heizsystemen muss erstmal eine aus Rohren und Leitungen bestehende Infrastruktur geschaffen werden. Diese Infrastruktur ist bei einer Infrarotheizung in Form der hausinternen Stromleitungen bereits vorhanden.

Ökologisch top, ökonomisch unschlagbar

Wer auf eine Infrarotheizung umrüstet, kann auch den Schritt zu einer größeren und vom Staat mit Fördergeldern belohnten Photovoltaikanlage in Betracht ziehen, um den benötigten Strom für die Wärmeerzeugung selbst zu generieren. Darüber hinaus ist es möglich, überschüssigen selbst erzeugten Strom gewinnbringend zu verkaufen. Einerseits schont dies die Umwelt nachhaltig, andererseits ist es die ökonomischste Lösung für die Erzeugung von Wärme überhaupt und nicht zu vergessen: die gleichmäßige und wohlige Wärme, die eine Infrarotheizung bietet.